Mitarbeiter führen, ohne den eigenen Druck weiter zu geben.

„Ich möchte Situationen wertfreier beurteilen, mich weniger unter Druck setzen, die eigenen und die Erwartungen aller anderen souveräner managen.“

Sie stehen als Führungskraft täglich vor der schwierigen Aufgabe mit Erwartungen aus allen Richtungen umgehen zu müssen. Das sind zum einen die Erwartungen, die Sie an sich selbst und an Ihre Karriere stellen. Dazu kommen Erwartungen, die von Vorgesetzten, Teamkollegen und Mitarbeitern an Sie, an Ihre Arbeits- und Verhaltensweisen von außen herangetragen werden. Der Markt, Geschäftspartner, Kunden und nicht zuletzt Familie und Freunde haben Erwartungen an Sie.

Das alles unter einen Hut zu bringen und sich selbst treu zu bleiben setzt Sie mächtig unter Druck. Wie können Sie Fehler vermeiden, das Richtige im richtigen Moment sagen, nicht wütend werden? Das geht nur, wenn Sie sich von Ihrem inneren Taktgeber, der Sie unter Druck setzt, befreien.

Führen Sie wirksam, indem Sie eine gute Beobachtungsgabe entwickeln. Lernen Sie sich selbst und die Situationen, an denen Sie teilnehmen, so wertfrei wie möglich zu betrachten.

Achtung! Hier heißt es „cool bleiben“, Situationen wertfrei beobachten und dann entscheiden.

Versetzen Sie sich bitte in folgende Situation:

Herr Schmidt rennt wutentbrannt in Ihr Büro. Knallt die Tür zu. Stellt sich vor den Schreibtisch und schaut drohend auf Sie herab:“ Wenn das noch einmal passiert, kündige ich!“ Sie ziehen sich automatisch zurück, fühlen sich hilflos. Dann holen Sie tief Luft und stehen auf. Herr Schmidt weicht etwas zurück, fährt sich mit einer Hand durchs Haar und erzählt dann seine Geschichte. Sie hören zu.

Ab jetzt kommt jedes Mal, wenn Sie Herrn Schmidt begegnen, ein schlechtes Gefühl in Ihnen hoch. Warum? Konnten Sie doch die Situation für beide Seiten gut aufklären.

Die Wahrnehmung einer Situation ist immer an ein gutes oder schlechtes Körpergefühl gekoppelt. Neurobiologen haben bewiesen: Unser Gehirn bewertet ständig jede Situation und gibt Signale an den Körper: „Achtung! Letztes Mal wurden wir bedroht.“ Der Körper reagiert mit einem schlechten Gefühl, sobald Herr Schmidt in Ihrer Nähe auftaucht. Was können Sie tun?

Überlassen Sie die Führung nicht länger negativen Körpersignalen:

Machen Sie sich das bewusst, beginnen Sie sich selbst und die Reaktion von Herrn Schmidt zu beobachten. Koppeln Sie jetzt die Interpretation „unsicher“ von dem Gefühl, dass da mitschwingt, ab. Mit diesem neuen Gedanken ändert sich sofort Ihre Haltung zur Situation. Sie können Ihr Verhalten in der Begegnung mit Herrn Schmidt von „unsicher“ z.B. auf „freundliche Begrüßung“ umstellen.

Wenn Sie das schaffen, gehen Sie automatisch weg davon nur für sich einen Vorteil rauszuschlagen, oder als Verlierer aus der Situation rauszugehen. Im Gegenteil, sie rüsten sich für eine neue Möglichkeit eine Win-Win-Situation für beide Seiten herzustellen, statt nach Konsens oder Kompromissen zu suchen. Ein Weg ist, sich mit sich selbst und seinem Verhalten in der Begegnung mit bestimmten Menschen und Situationen auseinanderzusetzen.

Als Chef/in brauchen Sie Mut, sich ihren eigenen inneren Konflikten zu stellen, die durch die Art und Weise, wie Sie handeln und fühlen, entstehen. Sie brauchen gute Beziehungen zu den Menschen im Team, zu Kollegen, Vorgesetzen und Kunden – auch wenn diese auf den ersten und zweiten Blick unsympathisch sind, oder Sie mal in Schwierigkeiten gebracht haben, wie Herr Schmidt.

Raus aus der Komfortzone – ein Pferd zeigt Ihnen ehrlich wo Sie stehen.

Co-Coach Stormey hilft aus der Komfortzone

Was im Alltag oft schwerfällt ist möglich, indem Sie die Komfortzone in einem geschützten Rahmen verlassen. Pferde unterstützen Sie beim inneren Erkenntnisprozess. Sie dienen im Leadership Coaching als Spiegel für Verhaltensweisen, die in unsicheren Situationen nicht zielführend sind. Pferde enttarnen Sie hinter der Maske, mit der Sie versuchen Ihre Gefühle zu verstecken, um im Führungsalltag zu überleben. Sehen Sie sich einfach selbst im Spiegel und erleben den Aha-Moment. Den Moment der Erkenntnis. Ergreifen Sie die Chance, Situationen positiv für sich zu verändern, indem Sie mit Hilfe der Pferde lernen, eine andere Haltung einzunehmen.

Ein Team gut führen können heißt, mit sich selbst im Reinen zu sein, seine Stärken und Fähigkeiten einschätzen können und zu wissen, wie Menschen ticken, damit Sie sie bewegen können. Sie werden Ihren wirksamen Führungsstil finden, der Sie glaubwürdig macht in Ihrer Rolle als Chef/in. Die Entwicklung eines visionären Leitbildes hilft Ihnen dabei.

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